Transparente
Partei
Österreich
  • Start
  • Aktuelles
  • Parteiprogramm
  • Transparenz
  • FAQ
Transparente
Partei
Österreich
  • Start
  • Aktuelles
  • Parteiprogramm
  • Transparenz
  • FAQ

Wir setzen uns dafür ein, dass sich alle Menschen im Bahnverkehr (insbesondere auf längeren Strecken und in Nachtzügen) sicher bewegen können. Gerade hier ggleich  Maßnahmen müssen diesem Umstand gerecht werden, ohne den öffentlichen Raum zwischen den Geschlechtern zu trennen. Im städtischen Verkehr, wie etwa in der U-Bahn, werden pauschale Trennungen kritisch gesehen, da sie Probleme eher verlagern als lösen.


Wir setzen uns für optionale, freiwillig nutzbare Abteile für FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen) ein, insbesondere im Nachtzugverkehr. Diese Angebote sollen einfach buchbar und klar gekennzeichnet sein, um ein zusätzliches Sicherheitsgefühl zu schaffen.

Dabei gilt klar:

  • Diese Abteile dürfen kein Ersatz für umfassende Sicherheitsmaßnahmen im gesamten Zug sein
  • Die Nutzung muss freiwillig bleiben und darf nicht zur Erwartung werden
  • Es darf keine Verlagerung der Verantwortung auf Betroffene entstehen („geh halt ins entsprechende Abteil“)


Ergänzend setzen wir uns für konkrete Sicherheitsmaßnahmen im Bahnverkehr ein:

  • Flächendeckende Notruf- und Alarmmöglichkeiten in Zügen und an Bahnhöfen
  • Verbesserte Videoüberwachung und Beleuchtung in Zügen, Abteilen und auf Bahnsteigen
  • Safe-Spaces an größeren Bahnhöfen, als klar gekennzeichnete Anlaufstellen in Unsicherheits- oder Notsituationen
  • Gezielte Schulungen für Personal im Umgang mit Belästigung und Übergriffen
  • Einbindung von FLINTA-Personen* bei der Entwicklung und Evaluierung von Sicherheitsmaßnahmen


Ein sicherer Bahnverkehr entsteht durch verlässliche Rahmenbedingungen für alle und freiwillige Schutzangebote können dabei unterstützen, ersetzen jedoch keine umfassende Sicherheit im gesamten System.


Die Kosten für Feuerwehrfahrzeuge sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Teilweise liegen die Preise heute um bis zu 30 % höher, ein Löschfahrzeug kostet mittlerweile bis zu 150.000 Euro mehr als noch vor wenigen Jahren. Das stellt viele Feuerwehren vor große finanzielle Herausforderungen.

Unser Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern, ohne dass steigende Kosten die Ausstattung gefährden.


Dafür braucht es konkrete Maßnahmen: Gemeinsame Beschaffungen über Gemeinde- und Bundesländergrenzen hinweg sollen gezielt ausgebaut und strukturell unterstützt werden. Gleichzeitig ist die Standardisierung von Fahrzeugtypen voranzutreiben, um durch größere Stückzahlen die Kosten nachhaltig zu senken.


Auch rechtliche Vorgaben müssen praxistauglich gestaltet werden. Im Bereich der Fahrassistenzsysteme braucht es klare Regelungen, damit sicherheitsrelevante Systeme im Einsatzfall flexibel gehandhabt werden können, ohne die Verkehrssicherheit zu beeinträchtigen.


Copyright © 2026 TPÖ – Alle Rechte vorbehalten

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum / Kontakt

Unterstützt von

Wir mögen Kekse...

Wir setzen Cookies ein, um den Website-Traffic zu analysieren und dein Nutzererlebnis für diese Website zu optimieren. Wenn du Cookies akzeptierst, werden deine Daten mit denen anderer Nutzer zusammengeführt.

AblehnenAnnehmen